© Gerhard Maurer
EIN SOMMERNACHTSTRAUM nach William Shakespeare
SPIELORT Burghof Klagenfurt
REGIE Ute Liepold
TEXTFASSUNG Ute Liepold und Ensemble
ES SPIELEN Birgit Fuchs, Magda Kropiunig, Maxima Rab, Franziska Rastl, Seraphine Rastl, Benjamin Slamanig, Tibor Taylor
KOSTÜM / BÜHNE Marlies Liekfeld-Rapetti VIDEO / SOUND Philip Kandler
MUSIKALISCHE BEGLEITUNG MIT LOOP UND KAOSS PAD Birgit Fuchs
CHOR Buntmeisen-Ensemble
CHORLEITUNG Benjamin Slamanig
TECHNIK Arthur Piotrowicz
ASSISTENZ Stephanie Sihler
Angenommen wir werfen einen feministischen Blick auf Shakespeares beliebte Komödie. Ein Sommernachtstraum macht sichtbar, wie stark Frauen durch patriarchale Strukturen eingeschränkt werden, eröffnet aber zugleich Räume, in denen die Frauenfiguren gegen diese Einschränkungen aufbegehren. Hermia kämpft mit der Partnerwahl durch den Vater, Helena begehrt auf gegen ihre Abhängigkeit und Titania muss sich gegen Oberon durchsetzen. Die Inszenierung konzentriert sich auf die Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb des Stücks; auf das Spannungsfeld zwischen Unterdrückung und Selbstermächtigung. Der Verlust der weiblichen Selbstbestimmung wird durch Solidarität und feministischen Widerstand ausgehebelt. Unterstützt wird das Ensemble dieses Jahr durch den Chor Die Buntmeisen.
KOOPERATION MMKK
Theaterbesucher*innen konnten sich vom 25. Juni bis 7. Juli 2026 einen ermäßigten Eintritt (€ 4,-) für das MMKK gegen Vorlage des Theatertickets an der Museumskasse sichern. Im Rahmen der Donnerstagsführung (2. Juli 2026) präsentierte das Ensemble eine exklusiven Ausschnitt aus dem Stück im MMKK.
PRESSESTIMMEN
„Ute Liepold hat diesmal Shakespeares „Ein Sommernachtstraum” gegen den Mainstream gelesen, um sichtbar zu machen, wie stark Frauen durch patriarchale Strukturen eingeschränkt sind. […]
Was im Burghof geboten wird, sind gute 70 Minuten Unterhaltung in einer zauberhaften Kulisse. […]
Der Vermischte Chor der „Buntmeisen” unter Leitung von Benjamin Slamanig, der auch als Lysander mit- mischt, bringt einen Hauch von Love Parade in den Burghof.“
(Kleine Zeitung, Uschi Loigge)
PREMIERE
18. Juni 2026












